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Kategorie: Allgemein

Cardiolipin Autoantikörper (CL-AAK)

Cardiolipin Autoantikörper (CL-AAK)

Autoantikörper gegen Phospholipide (APLA) von Zellmembranen. Sie sind ein Zeiche des Anti-Phospholpid Syndroms (APLAS, APLS). Sie Kommen isoliert (primäres APLAS) oder m Rahmen anderer systemischer Erkrankungen vor (sekundäres APLAS), wie rekurrierenden Thrombosen, Fehlgeburten, Kollagenosen. APLA werden auch im Wassermann-Test in der Syphilis-Diagnostik nachgewiesen.

Calmodulin

Calmodulin

Ca++ wirkt als intrazelluläres Signalmolekül, indem es vorzugsweise an Calmodulin bindet, das dann die Funktion zahlreicher Enzyme, inklusive Calcineurin, reguliert.

Basophile Leukozyten / Granulozyten

Basophile Leukozyten / Granulozyten

Subpopulation weisser Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut. Sie enthalten Granula, die sich mit basischen Farbstoffen anfärben lassen und vasoaktive Amine (z.B. Histamin) speichern. Sie besitzen hochaffine Oberflächenrezeptoren für den Fc Anteil von IgE (FCεRI) und schütten ihre Amine i.R. von Typ I Allergien aus. Ihr Äquivalent im Gewebe sind die Mastzellen.

B-Zellen Repertoire

B-Zellen Repertoire

Anzahl der möglichen Kombinationen der verschiedenen VH- und VL-Regionen aller Immunglobulinklassen, d.h. der theoretisch verfügbare Antigen-Bindungsstellen des humoralen Immunsystems. Das menschliche B-Zell Repertoire umfasst ca. 10-12 Spezifitäten.

B-Zell Antigen Rezeptor (B-cell antigen receptor – BCR)

B-Zell Antigen Rezeptor (B-cell antigen receptor – BCR)

Antigen-spezifische Immunglobulin-Oberflächenrezeptor auf B-Zellen, syn. Membran Immunglobulin-mIg. Er stellt die transmembranöse Antigen-erkennende molekulare Einheit der B-zelle dar; analog zum Antigen-spezifischen T-Zell Rezeptor auf T-lymphozyten.

Autoimmunität

Autoimmunität

Humorale oder zelluläre Reaktion gegen Autoantigene. Cave: Autoimmunität bedeutet noch nicht Autoimmunerkrankung.

Antigen

Antigen

Streng genommen, versteht man unter einem Antigen (AG) einen Stoff aus der belebten oder unbelebten Natur, der von dagegen gerichteten spezifischen Antikörpern (humorale Immunität) oder T Zellen (zelluläre Immunität) gebunden werden kann. In den meisten Fällen kann man durch die Injektion eines AG, z.B. eines Proteins oder Peptids, bei einem Tier oder Menschen eine für dieses AG spezifische Immunreaktion induzieren, d.h. die meisten AG sind auch immunogen. Es gibt allerdings AG, sogenannte Haptene, die per se nicht immunogen sind, oder…

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